PETITION FÜR RECHTMÄSSIGE GRENZEN DEUTSCHLANDS

1945 wurden die historischen deutschen Provinzen Pommern, Schlesien, Ostpreußen und Sudetenland, die bereits seit Jahrhunderten deutsch oder von Deutschen bewohnt waren, ethnisch gesäubert und die deutsche Bevölkerung wurde gewaltsam von den Regierungen der Sowjetunion, USA und Großbritannien vertrieben. Deutsche verloren Haus und Grund, welche seit Generationen ihren Familien gehörten. Frauen, Kinder und Alte wurden ermordet, vergewaltigt oder erfroren und verhungerten während der Zwangsumsiedlung östlich der Oder, die zugleich die „neue“ ostdeutsche Grenze zu Polen wurde. Deutsche im Sudetenland wurden erschossen und verstümmelt und in Massengräbern verscharrt.

Ganz Schlesien und Pommern und die südlichen Hälfte von Ostpreußen wurden an Polen abgetreten, um die Annexion der östlichen Hälfte Polens durch die Sowjetunion, welche heute die Ukraine ist, zu kompensieren.

Die verbleibende Hälfte von Ostpreußen wurde an die Sowjetunion abgetreten und ist bis heute eine russische Enklave an der Ostsee. Das Sudetenland wurde an die Tschechoslowakei abgetreten, obwohl das Gebiet 1938 durch internationale Vereinbarung, unterzeichnet von Großbritannien, Frankreich und Italien, rechtmäßig an Deutschland abgetreten worden war.

Die Deutschen haben von 1945 bis 1991 diesen Raub ihres östlichen Territoriums nie vollinhaltlich akzeptiert, vielmehr zwangen die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und die Sowjetunion im Jahr 1991 in einem Akt politischer Erpressung die deutsche Regierung, als Bedingung für die deutsche Wiedervereinigung, das zu akzeptieren, was als die Oder-Neiße-Linie bekannt wurde. Nur ein Jahr später fiel die Sowjetunion, der Kalte Krieg endete und viele europäische Grenzen wurden korrigiert, viele nach dem Vorbild der Gestaltung vor dem 2. Weltkrieg, wie zum Beispiel die Teilung der Tschechischen Republik und der Slowakei, aber es wurden keinerlei Anstrengungen unternommen, den Raub an den Deutschen, ihres historischen östlichen Landes und dem daraus resultierenden Völkermord an seinen Menschen wieder gut zu machen.

Heute wird Deutschland aufgefordert, erhebliche finanzielle Unterstützung zu leisten und vielen Staaten der Europäischen Union, wie Griechenland, Spanien und Italien „aus der Patsche zu helfen“, ohne einen Rechenschaftsbericht für das ihm und seinen Menschen 1945-1949 zugefügte Unrecht zu berücksichtigen.

Unterzeichnen Sie die Petition:

https://www.ipetitions.com/petition/german-border-justice/

Wir fordern daher die Rückgabe der historischen Gebiete Pommern, Schlesien, Ostpreußen und Sudetenland an Deutschland und damit eine Rückkehr zu den deutsch-polnischen, deutsch-tschechischen und polnisch-ukrainisch-russischen Grenzen von 1938/39 in einer geordneten, aber beschleunigten Weise, unter Anerkennung der Tatsache, dass die Vereinnahmung dieser historischen Gebiete und das dadurch den Volksdeutschen zugefügte Trauma als Folge ethnischer Säuberung und als illegaler Akt der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und Großbritanniens anzusehen ist.

Der rechtliche Rahmen für diese Maßnahme steht über den Abschluss eines endgültigen Friedensvertrages mit Deutschland und den „Alliierten“ und ihren Rechtsnachfolgern weiterhin zur Verfügung, da es niemals zu einem abschließenden oder gültigen Friedensvertrag kam und somit die Frage der rechtmäßigen Grenzen Deutschlands offen bleibt.

Die Rückgabe der Ostgebiete ist realisierbar!

Wie viele von uns wissen, befindet sich die Bundesrepublik Deutschland quasi immer noch im Kriegszustand, zumindest in der Nachkriegszeit. Die BRD ist bis heute nicht zu 100% souverän und bei wichtigen Entscheidungen haben auch heute noch die ehemaligen Besatzungsmächte Frankreich, USA und Großbritannien ein Mitspracherecht. Das heißt, die Regierung hat bestimmte Forderungen dieser Regierungen umzusetzen, auch wenn es nicht im Interesse der Bevölkerung ist. Dazu zählen auch Waffenlieferungen an Israel und Hilfszahlungen zur „Wiedergutmachung“. Weiterlesen